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Stellenausschreibung: 2 Assistierende und 2 Projektassistierende
11th January 12Zürich, 11. Januar 2012
Die Abteilung Medienwandel & Innovation (Prof. Dr. Michael Latzer – http://www.mediachange.ch) des IPMZ – Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich sucht zur Verstärkung ihres Teams
2 Assistentinnen / Assistenten (50%)
2 Projektassistentinnen / Projektassistenten SNF (50%)
Eintrittszeitpunkt: ehestmöglich.
Die üblichen Bewerbungsunterlagen inklusive Motivationsschreiben senden Sie bitte als pdf (ein File) an Dr. Natascha Just: n.just@ipmz.uzh.ch. Der Auswahlprozess beginnt am 1. Februar 2012. Die Ausschreibung bleibt jedoch offen, bis geeignete Kandidatinnen und Kandidaten gefunden wurden.
Die Universität Zürich ist an der Gleichstellung von Männern und Frauen in wissenschaftlichen Positionen interessiert und fordert daher einschlägig qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf.
Stellenbeschreibung: 2 Assistentinnen / Assistenten (50%)
Die Stellen sind vorerst auf 1 Jahr befristet und können um bis zu 5 weitere Jahre verlängert werden. Eine Aufstockung der Stellenprozente über Drittmittelprojekte wird angestrebt.
Anforderungsprofil
- Abgeschlossenes Universitätsstudium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft oder einer benachbarten sozialwissenschaftlichen Disziplin (Lizentiat, Diplom, Master, Magister)
- Interesse an wissenschaftlicher Weiterqualifikation, Forschungserfahrung von Vorteil
- Vorkenntnisse, bzw. hohes Interesse an den Bereichen Neue Medien/Internet/Mobilkommunikation, Medienpolitik und/oder Medienökonomie, Medientechnik, Internet & Gesellschaft
- Sehr gute Kenntnisse quantitativer und/oder qualitativer Forschungsmethoden sowie ihrer Anwendungen; Erfahrung mit Statistik- und Analysesoftware
- Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift, weitere Fremdsprachen (v.a. Schweizer Landessprachen) von Vorteil
- Hohes Engagement und Teamfähigkeit
- Sorgfältige und verlässliche Arbeitsweise
Arbeitsschwerpunkte
- Mitarbeit an Forschungsprojekten
- Wissenschaftliche Weiterqualifikation (Doktorat), die sich inhaltlich an den Lehr- und Forschungsschwerpunkten der Abteilung orientiert
- Konferenzteilnahmen und Publikationen
- Mitwirkung in der Lehre
- Betreuungs- und Administrationsarbeiten
Stellenbeschreibung: 2 Projektassistentinnen / Projektassistenten SNF (50%)
Die Stellen sind auf 2 Jahre befristet und an ein Forschungsprojekt gebunden, das sich mit automatisierten Auswahlprozessen im Internet beschäftigt (Algorithmische Selektion im Internet. Funktionsweise, Bedeutung und Auswirkungen von automatisierten Auswahlprozessen in der Informationsgesellschaft). Das Projekt wird vom Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (SNF) finanziert (siehe http://mediachange.ch/research/algorithmic-selection-internet).
Anforderungsprofil
- Abgeschlossenes Universitätsstudium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft oder einer benachbarten sozialwissenschaftlichen Disziplin (Lizentiat, Diplom, Master, Magister)
- Interesse an wissenschaftlicher Weiterqualifikation, Forschungserfahrung von Vorteil
- Vorkenntnisse in den Bereichen Neue Medien/Internet, Medienökonomie/-management, Innovationsforschung oder sozialwissenschaftliche Technikforschung
- Erfahrung bzw. Interesse an der Erforschung von automatisierten Auswahlprozessen im Internet (z. B. Suchmaschinen, Nachrichten-Aggregatoren, Empfehlungs-Systeme)
- Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift, weitere Fremdsprachen (v.a. Schweizer Landessprachen) von Vorteil
- Hohes Engagement und Teamfähigkeit
- Eigenständige, sorgfältige und verlässliche Arbeitsweise
Arbeitsschwerpunkte
- Mitarbeit am SNF-Forschungsprojekt Algorithmische Selektion im Internet. Funktionsweise, Bedeutung und Auswirkungen von automatisierten Auswahlprozessen in der Informationsgesellschaft
- Theoretische Analysen algorithmischer Selektionsprozesse und -dienste und ihre kommunikationswissenschaftliche Einordnung
- Fallstudien von Geschäftsmodellen und Funktionsweisen von ausgewählten Anwendungen der algorithmischen Selektion im Internet
- Gesellschaftliche Auswirkungen und Governance der algorithmischen Selektion im Internet
- Konferenzteilnahmen und Publikationen
- Mitwirkung in der Lehre
- Administrationsarbeiten
Stellenausschreibung als PDF herunterladen
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Wer herrscht im Internet?
10th January 12
Das Internet ist für viele Regimes eine Quelle der Subversion. Wie steht es um das demokratische Potenzial des Web? Und wer hat dort die Macht? Mit Hans Geser und Michael Latzer sprachen Roger Nickl und Thomas Gull.
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Medienmitteilung: Die Schweiz im Internet 2011
29th November 11Bitte finden Sie hier die Medienmitteilung zur Projektpräsentation "Die Schweiz im Internet 2011"
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Die Schweiz im Internet 2011
16th November 11
Einladung zur Projektpräsentation: Die Schweiz im Internet 2011Wie wird das Internet in der Schweiz genutzt und wer nutzt es nicht? An welchen Bruchlinien verläuft die Digitale Spaltung? Wie steht es um das Vertrauen in das Internet und um das Verhältnis Internet und Politik? Gefährdet das Web traditionelle Medien wie das Fernsehen?
Diese und viele weitere Themen werden im World Internet Project (WIP) behandelt, einer vergleichenden Langzeitstudie, die in mittlerweile 30 Ländern die Verbreitung und Nutzung des Internet im internationalen Vergleich erfasst und soziale, politische und ökonomische Implikationen der Netzentwicklung analysiert.
Die Abteilung Medienwandel & Innovation des IPMZ – Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich ist seit kurzem der Schweizer Länderpartner des WIP und hat soeben die erste WIP-Erhebung in der Schweiz durchgeführt.
Aus diesem Anlass werden der Leiter und Gründer des World Internet Project, Prof. Jeff Cole, Direktor USC Annenberg School Center for the Digital Future, Los Angeles, und der Leiter des WIP Schweiz, Prof. Michael Latzer, WIP-Ergebnisse zur Diskussion stellen.
Jeff Cole, einer der weltweit führenden Internetforscher, spricht an dieser Veranstaltung über Trends, Fads & Transformation: The Impact of the Internet.
Drawing on ten years of data and insights from a worldwide study in 30 countries, Jeffrey Cole will separate myth from reality as he describes how the Internet and mobile technology are changing the fabric of daily life.
Michael Latzer präsentiert anschliessend Die Schweiz im Internet 2011, Ergebnisse zur Verbreitung, Nutzung und Einschätzung des Internet aus der erstmals durchgeführten Schweizer WIP-Befragung.
Zeit: Dienstag, 29. November 2011, 18:30–20:00 Uhr
Ort: Universität Zürich, Rämistrasse 71, 8006 Zürich, Raum KOL-G-217
Wir laden Sie herzlich zu dieser Veranstaltung ein und freuen uns, wenn Sie bei Vorträgen, Diskussion und anschliessendem Apéro riche dabei sind! Ein Flyer liegt bei.
Für Rückfragen steht Ihnen Dr. Natascha Just, n.just@ipmz.uzh.ch, gerne zur Verfügung.
Das World Internet Project Switzerland wird vom Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) und vom Dekanat der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich unterstützt.
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Media Change & Innovation in Nairobi & Berlin
2nd November 11Media Change & Innovation @ the Internet Governance Forum
The Sixth Annual Internet Governance Forum (IGF) Meeting was held at the United Nations Office at Nairobi, Kenya on 27-30 September 2011. The theme of the meeting was, “Internet as a catalyst for change: access, development, freedoms and innovation.” Over 2000 participants from around the world participated in the multistakeholder discussions that took place in ten plenary main sessions and 122 workshops, dynamic coalition meetings and open fora.
The Media Change & Innovation Division sponsored a workshop on Institutional Choice in Global Internet Governance. Organized and moderated by International Fellow William Drake, the event featured leading voices from academia, civil society, the technical community, and the governments of Argentina, Kenya, and the United States. Included among the eight institutional co-sponsors were the Federal Office of Communication of the Government of Switzerland, the governments of Argentina and Kenya, and the Council of Europe. The workshop description is available here and the transcript is available here.
Dr. Drake also co-organized and co-moderated the main session on Critical Internet Resources, which featured a news-making debate on a controversial proposal to establish a new UN body responsible for global Internet governance. He also co-organized and spoke in the main session on Internet Governance for Development, and spoke in the workshops on, “Teaching Internet Governance” and “Enhanced Intra-Stakeholder Diversity and Intra-stakeholder Balance in Multi-Stakeholder Internet Governance,” as well as at the release event for the Multistakeholder Internet Dialog, Co:llaboratory Discussion Paper Series No. 2, “Internet Policymaking.” Finally, Drake co-organized and co-moderated a “Roundtable on the state of Internet Rights” at the Sixth Annual Symposium of the Global Internet Governance Academic Network, which was held on the eve of the IGF meeting.
Videos from the meeting are forthcoming on the IGF website.
Media Change and Innovation in Berlin

Prof. Michael Latzer and International Fellow William Drake participated in the 1st Berlin Symposium on Internet and Society on 26-27 October 2011. The symposium was organized by the new Institute on Internet and Society at Humboldt University, which was launched with financial support from Google. At the symposium, Dr. Drake spoke in a workshop on Future Internet Architecture.
New Publication
William J. Drake, “Multistakeholderism: Internal Limitations and External Limits.” In, MIND: Multistakeholder Internet Dialog, Co:llaboratory Discussion Paper Series No. 2, Internet Policymaking. Berlin: Co:llaboratory, 2011, pp. 68-72.
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Einladung zur öffentlichen Vortragsreihe zum Medienwandel
30th October 11Renommierte Gastredner werden aus jeweils unterschiedlichen Perspektiven zum Medienwandel referieren. Diskutieren Sie mit Experten aus Politik, Wirtschaft, Bildung und Journalismus, die den Medienwandel in ihrem täglichen Umfeld mitgestalten.
Die öffentliche Vortragsreihe wird von der Abteilung Medienwandel & Innovation des IPMZ veranstaltet und ist in die Vorlesung „Medienwandel durch Innovation“ von Prof. Michael Latzer, Dr. Natascha Just und Florian Saurwein integriert.

8.11.2011
Roland Wittmann, Leiter Unternehmensentwicklung & Projekte bei Tamedia, spricht zu:
„Medienhäuser im digitalen Zeitalter: Herausforderungen und Strategien am Beispiel Tamedia“

15.11.2011
Thomas Schneider, Koordinator internationale Informationsgesellschaft beim BAKOM - Bundesamt für Kommunikation, spricht zu: „Anforderungen an eine transnationale Internet-Ordnung: Wie viel Staat braucht das Internet?“

22.11.2011
Hansi Voigt, Chefredaktor von 20 Minuten Online, spricht über:
„Wie Medienwandel den Journalismus verändert“

29.11.2011
Marion R. Gruber, E-Learning-Koordinatorin an der UZH, spricht über:
„Digitalisierung des kulturellen Erbes“
6.12.2011
Thomas Hanan, Gründer und Geschäftsführer von Webrepublic, spricht über:
„Google und der Wandel der Mediennutzung“
Veranstaltungsort: BIN-O-K.02, Binzmühlestrasse 14, 8050 Zürich
Termin: jeweils Dienstags, 16.15-17.45 Uhr
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New Research Project: Algorithmic selection in the Internet
18th October 11
The Media Change & Innovation Division will start a new research project on “Algorithmic selection in the Internet”. The project has a duration of two years and is funded by the Swiss National Science Foundation.
This project grasps and assesses an Internet phenomenon that is developing into one of the central innovations of current media change: algorithmic selection, a distinctive feature of various societal communications processes.
Algorithmic selection of information constitutes the common technological and functional core of various Internet services and is growing rapidly in importance. It is the underlying technological function of diverse applications such as news aggregators (Google News, Techmeme), search engines (Google, Bing, Yahoo), recommender systems (Amazon book recommendations, LastFM), computational advertising (Google AdSense) and reputation systems (eBay feedback). These applications automatically assess the relevance of web documents, choose the most important news articles, recommend books, songs or movies, display personalised advertising and determine the reputation of companies and scholars.
For more details check the research project’s webpage.
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Twitter, Facebook & Co. in der politischen Meinungsbildung. Einladung zum Talk Demokratie@HOME
4th October 11
Von «Twitter-Revolutionen» im arabischen Raum bis zur «Facebook-Kampagne» im Quartier: Neue Medien und soziale Netzwerke haben den öffentlichen Meinungsmarkt umgekrempelt und sind aus dem politischen Alltag nicht mehr wegzudenken.Welche Rolle spielen Twitter, Facebook & Co. in der politischen Meinungsbildung? Welche Chancen bietet das Internet für die Demokratie? Welche Rollen spielen Blogs und soziale Netzwerke im politischen Meinungsbildungsprozess? Hat das Internet tatsächlich die Machtverhältnisse auf den Kopf gestellt, oder taugt es bloss als Ventil für Wutbürger?
Welche Herausforderungen stellen sich den politischen Parteien und dem politischen System der Schweiz im digitalen Zeitalter?
Antworten dazu im Talk Demokratie@HOME am 10. Oktober in Lenzburg.
Im Gespräch sind Michael Latzer (Medienwissenschafter, IPMZ, Universität Zürich), Erich Gysling (Autor, Publizist) und Cédric Wermuth
Diese Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit 20 Minuten Online live gestreamt unter www.demokratie.20min.ch
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Stellenausschreibung: Assistentin / Assistent (50%)
22nd August 11Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir eine/n Assistentin / Assistenten.
Die Stelle ist vorerst auf 1 Jahr befristet. Eine Verlängerung um bis zu 5 weitere Jahre sowie eine Aufstockung der Stellenprozente über Drittmittelprojekte wird angestrebt.
Eintrittszeitpunkt: 1. Januar 2012
Anforderungsprofil
- Abgeschlossenes Universitätsstudium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft oder einer benachbarten sozialwissenschaftlichen Disziplin (Lizentiat, Diplom, Master, Magister)
- Interesse an wissenschaftlicher Weiterqualifikation, Forschungserfahrung von Vorteil
- Exzellente Kenntnisse quantitativer Forschungsmethoden sowie ihrer Anwendungen; Erfahrung mit Statistik- und Analysesoftware
- Vorkenntnisse, bzw. hohes Interesse an den Bereichen Neue Medien/Internet, Medienpolitik und/oder Medienökonomie, Medientechnik, Internet & Gesellschaft
- Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift, weitere Fremdsprachen (v.a.Schweizer Landessprachen) erwünscht
- Routinierte Anwendung der üblichen Computerprogramme
- Hohes Engagement und Teamfähigkeit
- Sorgfältige und verlässliche Arbeitsweise
Arbeitsschwerpunkte
- Mitarbeit an Forschungsprojekten
- Wissenschaftliche Weiterqualifikation (z.B. Doktorat), die sich inhaltlich an den Lehr- und Forschungsschwerpunkten der Abteilung orientiert
- Konferenzteilnahmen und Publikationen
- Mitwirkung in der Lehre
- Betreuungs- und Administrationsarbeiten
Die üblichen Bewerbungsunterlagen inklusive Motivationsschreiben senden Sie bitte bis zum 30. September 2011 als pdf (ein File) an Dr. Natascha Just: n.just@ipmz.uzh.ch.
Die Ausschreibung bleibt offen, bis eine geeignete Kandidatin oder ein geeigneter Kandidat gefunden wurde.
Die Universität Zürich ist an der Gleichstellung von Männern und Frauen in wissenschaftlichen Positionen interessiert und fordert daher einschlägig qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf.
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Central findings from the project Digital Dividend in Austria were recently published in the International Journal of Digital Television:
Börnsen, Arne / Braulke, Tim / Kruse, Jörn / Latzer, Michael (2011): The Allocation of the Digital Dividend in Austria, in: International Journal of Digital Television, 2 (2), 161-179Abstract: The digital dividend is the amount of spectrum that is freed up by the switchover from analogue TV to digital terrestrial TV in the ultra high frequency band. Drawing from a research project (Braulke et al. 2010) commissioned by the Austrian regulator Rundfunk und Telekommunikations Regulierungs GmbH, this article prioritizes, analyses and evaluates the options of use of the 790–862 MHz frequency band – the so-called ‘upper digital dividend’ in Austria. The underlying economic considerations are based on an analysis of the incremental value. The two main options are the use of the spectrum for digital television and the use for mobile broadband (MBB). The economic analysis clearly shows that the use of the upper digital dividend for MBB would generate the highest economic value. The Austrian government has, based on this analysis, decided to assign the upper digital dividend for MBB use from 2012 onwards. An auction of the spectrum will take place in 2011.
