Universität Zürich

IPMZ - Institute of Mass Communication and Media Research

Media Change & Innovation Division

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News

  • The Media Change & Innovation Division has started the research project „Country profiles of media usage: comparing traditional and new media“. The project is carried out on behalf of the Swiss Federal Department of Foreign Affairs (FDFA).

     

    The transition to the information society brings about new challenges for collective actors and their communication strategies. How can target groups be addressed adequately under the conditions of media change, convergence, crosslinking, channel multiplication and audience fragmentation? Which channels are suitable for reaching a mass audience and how can the comparatively narrow segment of social multiplicators and decision-makers be reached?

     

    The project analyses the media structures for political communication in selected countries with strong relevance for Swiss foreign affairs. The analyses center on the question of the efficiency of old and new communication channels for collective actors’ communication purposes. To this end, the analysis compiles basic data regarding the outreach, usage and attributed credibility of selected media channels and outlets.

     

    For more details check the project's webpage

  • Die Studie «SRG Online Beobachtung» von Michael Latzer, Andreas Braendle, Natascha Just und Florian Saurwein ist als Buch im Rüegger Verlag erschienen.

     

    Die im Auftrag des Bundesamts für Kommunikation (BAKOM) durchgeführte Studie untersucht die Konzessionskonformität des SRG-Online-Angebots, bietet einen Überblick über die Angebots- und Vernetzungsstruktur der SRG-Online-Auftritte und wurde für die Buchpublikation um regulatorische Perspektiven ergänzt. In der Studie stehen drei Fragen im Zentrum der Analyse:

    1. Können die einzelnen Teile des Online-Angebots einer der in Art. 13 Abs. 1 der Konzession SRG umschriebenen Kategorien zugeordnet werden?
    2. Welche Bereiche des Online-Angebots sind als kritisch im Sinne einer Grauzone zu betrachten? Gibt es Angebote, die weder direkt noch indirekt (thematische Verwandtschaft) mit den Programmen in Verbindung gebracht werden können?
    3. Enthält das Online-Angebot Links, die nicht nach publizistischen Kriterien zu begründen, sondern rein kommerziell zu beurteilen sind?


    Die Studie untersucht entsprechend der Vorgaben des Auftraggebers die Online-Auftritte von Schweizer Fernsehen (SF) und Schweizer Radio DRS (DRS) aus der deutschsprachigen Schweiz, jene von Télévision Suisse Romande (TSR) und Radio Suisse Romande (RSR) aus der französischsprachi-gen Schweiz sowie den Auftritt von Radiotelevisione svizzera di lingua italiana (RSI) aus der italienischsprachigen Schweiz.

     

    For an english summary of this study see: Latzer, Michael / Braendle, Andreas / Just, Natascha / Saurwein, Florian (2010): Public-Service Broadcasting Online: Assessing Compliance with Regulatory Requirements. In: International Telecommunications Policy Review, 17(2), 1-25

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    In den letzten Wochen sind die beiden Einführungstexte zu Medien- und Telekommunikationspolitik sowie zu Ökonomische Theorien der Medien aktualisiert worden. 

     

    • Just, Natascha / Latzer, Michael (2010): Ökonomische Theorien der Medien. In: Weber, Stefan (Hg.): Theorien der Medien. 2. vollst. aktualisierte Ausgabe, Konstanz: UVK-Verlag, 78-103.
    • Puppis, Manuel / Latzer, Michael / Jarren, Otfried (2010): Medien- und Telekommunikationspolitik. In: Bonfadelli, Heinz / Jarren, Otfried / Siegert, Gabriele (Hg.): Einführung in die Publizistikwissenschaft. 3. vollst. aktualisierte Ausgabe, Bern/Stuttgart/Wien: Haupt Verlag, 271-306.

     

    Weitere Informationen finden sich im Seitenbereich Publikationen

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    Medieninnovationen verändern die Art und Weise, wie wir öffentlich und privat kommunizieren. Während diese Veränderungen in anderen Ländern, wie etwa den USA, bereits gut dokumentiert sind, ist die Datenlage in der Schweiz noch recht mangelhaft.

    Wie sieht also der Medienwandel in der Schweiz aus? Treffen die häufig kolportierten Befunde über die Krise der traditionellen Print- und Rundfunkunternehmen und den Boom bei Internetfirmen auch für die Schweiz zu? Welche Schlussfolgerungen sind daraus zu ziehen?

    Studierende unseres Forschungsseminars haben die verfügbaren Statistiken über Veränderungen bei Massenmedien, Internet und Telekommunikation in der Schweiz zusammengetragen, damit gängige Thesen über die Auswirkungen des aktuellen Medienwandels überprüft und einige verblüffende Erkenntnisse zu einem Youtube-Video verarbeitet.

    Wir hoffen, dass der Film die Diskussion des Medienwandels in der Schweiz belebt.

    Weitere Infos zum Film
    Dieser Film entstand im Forschungsseminar „Medienwandel -- Gesellschaftswandel" von Prof. Michael Latzer und lic. phil. Andreas Braendle an der Abteilung Medienwandel & Innovation des Instituts für Publizistikwissenschaft und Medienforschung (IPMZ) der Universität Zürich

    Credits

    • Recherche & Konzept: Eddie Brand, Patrizia Burger, René Köhne, Susann König, Kris Lüdi, Christian Stark, Silvio Wernli
    • Umsetzung: Kris Lüdi
    • Projektleitung: Michael Latzer & Andreas Braendle
  • The Division on Media Change & Innovation participates as country expert in a study that analyzes the independence and efficiency of European regulatory authorities for audiovisual media. The study was contracted by the European Commission to an international research consortium under the direction of the Hans-Bredow-Institut für Medienforschung. Further consortium partners are: Katholieke Universiteit Leuven, Central European University, Cullen International, and Perspective Associates.
     
    A network of country experts cooperates with the consortium and provides the data from 43 countries covered by the study (EU member states, candidate and potential candidate countries to the EU, EFTA countries as well as selected other countries).
     
    The overall aim of the study is the development of indicators that allow the measurement of independence of regulatory bodies in the field of audiovisual media as well as the assessment of these bodies’ functioning to ensure an effective application of the AVMS Directive.
     
    The Division on Media Change & Innovation of the IPMZ contributes to the study with the analyses of independent regulatory authorities in Switzerland and Austria.

    Find more information on the Project Page